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TU Berlin

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Schwingungstechnische Untersuchungen an Ölgemälden

Gemälde "Blau" mit gekennzeichneten Rissen (Alterscraquele)
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Gemälde sind Zeitzeugen. Sie geben uns Aufschlüsse über die Kultur und Ereignisse in der Vergangenheit. Sie sind unersetzbare Kunst- und Kulturgüter, die von hohem künstlerischen, kulturellen, ethisch-religiösen, historischen, sozialen und/oder ökonomischen Wert sind. Daher hat der Schutz der Kunstwerke vor Beschädigungen höchste Priorität.
Das große Interesse der Öffentlichkeit an Kulturgütern, wie den Ölgemälden, erfordert die Ausstellung der Gemälde und damit auch ihren Transport.
Gemälde werden jedoch während der Exposition und des Transportes schädlichen, dynamischen Beanspruchungen ausgesetzt, was im Widerspruch zum Schutzbedarf steht.
Zum Schutz von Gemälden vor mechanischen Beanspruchungen sind Erkenntnisse über die mechanischen, insbesondere über die dynamischen Eigenschaften der Gemälde unabdingbar.
Das Ziel der schwingungstechnischen Untersuchungen an Ölgemälden ist die Forschung nach Erkenntnissen über die Auswirkung von Steifigkeitsveränderungen und Schollenbildung der Ölfarbe auf die strukturdynamischen Eigenschaften von Ölgemälden.

Gemessene Amplitudenfrequenzgänge am rot markierten Punkt nach einer Alterungszeit von 330 Tagen, vor und nach einem Dauerschwingversuch (DSV).
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Gemessene Schwingform des Gemäldedummies "Blau" nach einer Alterungszeit von 330 Tagen, vor dem Dauerschwingversuch (DSV).
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